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Neues von den Airlines

Bestnoten für die deutschen Flughäfen

2017 wurden in den Terminals der deutschen Flughäfen 160.000 Passagiere aus der ganzen Welt in persönlichen Interviews befragt. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Die Zufriedenheit der Reisenden mit den deutschen Flughäfen ist hoch. Vielfach gibt es Bestnoten.

80 Prozent zufriedene Passagiere

Unter Berücksichtigung verschiedenster Parameter bewerten 80 Prozent der Flugreisenden den Service der deutschen Flughäfen mit "sehr gut" und "gut".

Die Fluggastbefragung liefert weiterhin wichtige Erkenntnisse zu dem Reiseverhalten der Passagiere und zu deren Erwartungen an das Flugangebot. Die Auswertungen der Umfrage belegen, sowohl Geschäfts- als auch Privatreisende profitieren von der weltweiten Anbindung an die Wirtschaftszentren und Tourismusregionen.

Internationale Direktverbindungen gefragt wie nie zuvor

Ein starkes Passagierwachstum ist auf den internationalen Direktstrecken zu verzeichnen. Hier besteht eine Steigerung von +18 Prozent. Waren es im Jahr 2014 noch 51,4 Millionen abfliegende Passagiere im Direktverkehr, wurde 2017 eine Zahl von 60,8 Millionen erreicht. 85 Prozent der Passagiere, die in Deutschland starten, erreichen ihr internationales Ziel per Direktflug.

Der Trend des Passagieranstiegs wird besonders stark durch wachsende Europaverkehre gezeichnet. Hier stieg im Vergleichszeitraum 2014/2017 die Zahl der aus Deutschland abfliegenden Passagiere von 49,0 Millionen auf 56,5 Millionen.

Luftverkehr weiter auf Wachstumskurs

Insgesamt stieg die Zahl der Passagiere (an / ab) von 2014 zu 2017 von 207,9 Millionen auf 234,7 Millionen. Bei den abfliegenden Passagieren (Einsteiger oder Umsteiger) erhöhte sich in diesem Zeitraum die Zahl von 103,8 Millionen auf 117,1 Millionen und entspricht einem Plus von 13 Prozent.

Zur ADV-Fluggastbefragung - Airport Travel Survey:

Initiiert und begleitet werden die im Abstand von drei Jahren stattfindenden Befragungen durch den Flughafenverband ADV im engen Schulterschluss mit seinen Mitgliedsflughäfen und dem Markforschungsinstitut IFAK. Die ersten Zwischenergebnisse dieser Umfrage sind unter dem nachstehenden Link abrufbar: http://www.adv.aero/service/downloadbibliothek/. Die Gesamtauswertung der ADV-Fluggastbefragung 2017 wird im zweiten Halbjahr 2018 vorliegen. Für empirische Zwecke können umfassende Datensätze gegen Entgelt über den Flughafenverband ADV bezogen werden.

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China Southern Airlines und American Airlines

China Southern Airlines und American Airlines haben ihr gemeinsames Codesharing gestartet. Fluggäste der größten asiatischen Fluggesellschaft können damit ab sofort bei Reisen in die USA zahlreiche Verbindungen von American Airlines nutzen, beispielsweise von Los Angeles nach Houston, Chicago, Philadelphia, Charlotte und Phoenix oder von San Francisco nach Dallas und Phoenix. Umgekehrt profitieren die Kunden von American Airlines von dem großen Netzwerk von China Southern Airlines in China. Von Peking gelangen sie nach Guangzhou, Shenyang, Changsha, Dalian, Shenzhen, Harbin, Changchun, Chongqing und Nanning.

Mit dem neuen Codesharing bauen China Southern Airlines und American Airlines ihre Anfang vergangenen Jahres geschlossene strategische Partnerschaft zusätzlich aus. Zugleich stellt es einen wichtigen Meilenstein für die weitere internationale Expansion der chinesischen Fluggesellschaft dar.

China Southern Airlines bedient derzeit vier Verbindungen zwischen der Volksrepublik China und den Vereinigten Staaten: Guangzhou-Los Angeles, Guangzhou-San Francisco, Guangzhou-Wuhan-San Francisco und Guangzhou-New York (JFK). Die Fluggesellschaft setzt für diese Flüge moderne Langstreckenjets vom Typ Airbus A380 und Boeing 777-300ER ein.

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Cathay Pacific und Air Astana

Cathay Pacific und Air Astana gaben Anfang März dieses Jahres den Abschluss einer Vereinbarung bekannt, der die Reiseoptionen für Kunden von Cathay Pacific nach Kasachstan und für Kunden von Air Astana nach Asien sowie Australien über die jeweiligen Drehkreuze Hongkong und Almaty deutlich erweitert.

Seit dem 15. März 2018 bietet Cathay Pacific Nonstop-Flüge von Air Astana zwischen Hongkong und Almaty, dem bedeutsamen Finanz- und Kulturzentrum in Zentralasien, sowie Umsteigeverbindungen von Almaty nach Astana, der kasachischen Hauptstadt, unter ihrem Kürzel CX an. Air Astana verbindet Hongkong und Almaty seit dem 25. März nun dreimal wöchentlich – immer montags, dienstags und freitags.

Per Codeshare bietet Cathay Pacific auch fünf wöchentliche Verbindungen von Air Astana zwischen Bangkok und Almaty und vier Flüge pro Woche zwischen Seoul und Almaty. Damit stehen den Kunden zusätzliche Reiseoptionen zwischen Hongkong und Kasachstan zur Verfügung. Mit Air Astanas Kürzel KC werden ausgewählte Flüge von Cathay Pacific zwischen Hongkong und Sydney, Melbourne, Perth und Singapur versehen.

Tickets für die neuen Codeshare-Flüge sind ab sofort unter www.cathaypacific.com und www.airastana.com erhältlich.

Germania

Die Germania Gruppe nutzt die Konsolidierung im deutschen Luftverkehr für eigenes Flotten- und Streckenwachstum und modernisiert zahlreiche Unternehmensbereiche. Zum Sommer 2018 wird die Germania bis zu sieben Airbus-Flugzeuge zusätzlich in die Flotte aufnehmen. Parallel dazu ersetzt die Airline wie angekündigt erste Boeings gegen Airbus-Maschinen, wodurch die Vereinheitlichung der Flotte vorangetrieben wird. Diese wächst somit zum Juni auf insgesamt bis zu 36 Maschinen.

39 Prozent mehr Kapazität, über 50 neue Verbindungen

Die Erweiterung der Flotte ist unmittelbare Reaktion auf den erfolgreichen Verkauf zahlreicher Flüge im aktuellen Winter sowie für die bevorstehende Sommersaison. Dafür wurden Frequenzen auf bestehenden Strecken aufgestockt, Standorte gestärkt, die Nachfrage von Reisepartnern bedient und attraktive neue Verbindungen etabliert. Die Kapazität angebotener Germania-Flüge steigt in der kommenden Sommersaison 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 39 Prozent, im Streckennetz werden über 50 neue Verbindungen angeboten.

Zu den Highlights des Flugprogramms zählen die neuen Verbindungen von Dresden nach Athen, St. Petersburg oder Barcelona. Von Nürnberg geht es neu nach Antalya und auf die französische Insel Korsika. Von Düsseldorf aus werden erstmals die Azoren angeflogen. Münster/Osnabrück wird verbunden mit Istanbul und Thessaloniki sowie im Winter mit Madeira. Ganz neu ist das gesamte Sommerprogramm ab Berlin-Tegel, das Flüge zu 18 Warmwasser-Destinationen vorsieht und zahlreiche Klassiker wie die Kanarischen Inseln, die griechischen Inseln Kos, Kreta oder Rhodos, aber auch Tel Aviv oder Madeira enthält. Für Mallorca bleibt Germania ein fester Partner durch die kontinuierliche Anbindung von insgesamt zehn Flughäfen in Deutschland und der Schweiz. Erstmals werden von einzelnen Airports ganzjährige Flüge auf die Urlaubsinsel angeboten, was die Wintermonate Dezember, Januar und Februar einschließt.

Neue Uniformen für das fliegende Personal

Für die Umsetzung des gewachsenen Angebots ist mehr Personal notwendig, welches Germania in den zurückliegenden Wochen für Cockpit und Kabine rekrutiert hat. Bei den Trainings und der Einarbeitung findet gegenwärtig der Flugzeugwechsel von Boeing auf Airbus Beachtung.

Germania begrüßt die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herzlich und wünscht ihnen einen guten Start, der in frisch geschneiderter Uniform beginnen wird. Germania kleidete bis Ende März sämtliche Crewmitglieder neu ein. Dabei wurden dunkelblaue Anzüge und Kostüme eingeführt und mit weißen und grünen Details aufgefrischt, aber auch durch zahlreiche Accessoires veredelt und aufgewertet. Mit der neuen Ausstattung unterstreicht Germania ihr Erscheinungsbild als Qualitäts-Airline mit hohen Standards und freundlichem Service.

Digitalisierung stärkt effiziente Verkaufs- und Inhouse-Prozesse

Auch hausintern modernisiert Germania zahlreiche Prozesse. So hat die Fluggesellschaft nach einjähriger Vorbereitungs- und Implementierungsphase das Amadeus Altéa Inventory System eingeführt. Dadurch können Vertriebswege ausgebaut und unternehmenseigene Prozesse optimiert werden. Germania nutzt das laufende Jahr, um systemseitig weitere Verbesserungen einzuführen und Kundenprozesse zu optimieren.

Für eine bessere telefonische Erreichbarkeit hat Germania in den letzten Wochen im Servicecenter personell aufgestockt und weitere Stellen geschaffen, um die gestiegene Anzahl von Kundennachfragen unter der zentralen Berliner Hotline +49 30 610 818 000 schnell und erfolgreich zu beantworten. Seit dem 1. März 2018 können Veranstalterkunden und Reisebüros außerdem Sitzplatzreservierungen bis 48 Stunden vor Abflug unter der Telefonnummer +49 30-610 818 050 vornehmen.

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Entspannt anreisen, bequem einchecken

Kundenseitig bleibt Germania ihrem Serviceanspruch treu und hat noch mehr Entspannungsfaktoren ins Produkt eingebaut: Für die An- und Abreise zum Flug bietet Germania seit neuestem Rail&Fly-Tickets. Dadurch können Reisende zu einem Festpreis von 35 Euro pro Strecke die Deutsche Bahn nutzen und die Kosten für Autofahrt und Parken sparen. Die Freigepäckgrenze für alle Germania-Flüge bleibt mit mindestens 20 Kilogramm pro Gast bestehen. Für eine stressfreie und komfortable Reise dürfen Passagiere zusätzlich und kostenfrei sechs Kilogramm Handgepäck mit in die Kabine nehmen.

Flüge mit Germania gibt es one-way bereits ab 69 Euro. Tickets sind im Internet unter flygermania.com, telefonisch unter +49 30 610 818 000 (Normaltarif aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen) sowie im Reisebüro buchbar. Alle genannten Preise verstehen sich inklusive Steuern und Gebühren und enthalten bereits die gesetzlich vorgeschriebene Luftverkehrsabgabe.

Dieser Beitrag stammt aus der Ausgabe April 2018 des Journals "Leben und Arbeiten im Ausland".

Das Journal erscheint monatlich kostenlos mit vielen informativen Beiträgen zu Auslandsthemen.

Herausgegeben wird es vom BDAE, dem Experten für die Absicherung im Ausland.

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