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In welchen Metropolen die Mieten fair sind

Rund 30 Prozent des Einkommens bringen die meisten für die Miete auf, in einigen Städten hierzulande stiegen die Kosten in den vergangenen Jahren aber so sehr, dass die Rechnung oft nicht mehr aufgeht. Wie es in den Großstädten weltweit aussieht und wo man als Mieter noch wahre Schnäppchen schlagen kann, zeigt eine aktuelle Auswertung der Onlineplattform RENTCafé.

Demnach bleibt den Mietern in Mexiko City nach Abzug der Miete nicht mehr viel zum Leben, wie die Grafik von Statista zeigt. Ähnlich hohe Preise zahlen New Yorker in Manhattan und die Bewohner von Nigerias größter Stadt Lagos. Berlin als einzige deutsche Stadt im Ranking liegt bei genau 30 Prozent. Auch in Metropolen wie Paris (46 Prozent des Einkommens), San Francisco (41 Prozent) und London (40 Prozent) müssen Mieter unverhältnismäßig viel Geld bezahlen.

Wer günstig mieten will, sollte nach Johannesburg (Rang 3), Moskau (Rang 2) oder Kuala Lumpur (Rang 1) ziehen. Dort müssen die Einwohner nur 20 bis 23 Prozent für die Miete aufbringen.

Ebenfalls bezahlbar ist das Wohnen in Bogotá (Rang 4), São Paulo (Rang 5), Peking (Rang 6), Shanghai (Rang 7) und Mailand (Rang 9).

Mietpresie weltweit orange

Dieser Beitrag stammt aus der Ausgabe August 2017 des Journals "Leben und Arbeiten im Ausland".

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