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Marrakesch, Marokko © Mihai Tufa

Wo der Straßenverkehr am gefährlichsten ist

Jedes Jahr sterben mehr als 1,35 Millionen Menschen durch Verkehrsunfälle im internationalen Straßenverkehr – mehr als 40 Prozent der tödlichen Unfälle stehen im Zusammenhang mit beruflichen Tätigkeiten. Außerdem werden jährlich zwischen 20 und 50 Millionen Menschen im Straßenverkehr verletzt. Darüber hinaus bestehen weitere Risiken wie beispielsweise durch Autoraub..

Im dem Whitepaper „Risks of the Road for International Travellers: The Leading Global Killer Often Overlooked in Duty of Care“ zeigen die International SOS Foundation und die Global Road Safety Partnership die Dimensionen dieses oft unterschätzten Risikos sowie wirksame Maßnahmen zur Minimierung.

Überfälle und Express-Entführungen in vielen Ländern Risiko

Eine der neu aufkommenden und wachsenden Gefährdungen im Straßenverkehr sind Sicherheitsvorfälle. Dazu gehören Risiken wie Autoraub, Überfälle und Express-Entführungen. Dies sind ernste Probleme in den großen städtischen Zentren in Mittel- und Südamerika, Südafrika, Kenia und Nigeria und zunehmend auch in Australien und Saudi-Arabien. Mitfahrgelegenheiten wie Sharing-Economy-Dienste sind ebenfalls in den Fokus gerückt und machen es für Unternehmen unerlässlich, sie in ihren Reiserichtlinien zu berücksichtigen.

Beispielsweise erhalten in einigen Ländern noch immer auch Neufahrzeuge mit niedrigem oder sehr schlechtem Sicherheitsstandard ihre Zulassungen. Andere Länder haben eine schlechte Verkehrsinfrastruktur, unzureichende Verkehrsregeln oder es mangelt an deren Durchsetzung, was die Wahrscheinlichkeit schwerer Unfälle erhöhe.

In manchen Ländern zehn Mal höheres Risiko, bei einem Verkehrsunfall zu sterben

Das Risiko, bei einem Verkehrsunfall zu sterben oder schwer verletzt zu werden, kann in einigen ärmeren Ländern bis zu zehnmal höher liegen als in den wohlhabenderen Ländern. Und vor allem in diesen Hochrisikoländern ist häufig eine Zunahme des Verkehrs absehbar.

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Whitepaper

Das Whitepaper bietet umfassende Einblicke in die hohen Kosten der Straßenverkehrs-Risiken sowie Best-Practice-Maßnahmen zur Risikominderung.

Diese Infos bietet das Whitepaper:

  • Regionale Statistiken zu Verkehrstoten und Kostenbeispiele für Unternehmen.
  • Die Rolle der Arbeitgeber bei der Risikominimierung, einschließlich einer Fallstudie.
  • Best-Practice-Leitlinien für Arbeitgeber, unter anderem zur Schaffung klarer Richtlinien, zur Risikobewertung der Zielgebiete und der individuellen Anforderungen der Reisenden sowie zur persönlichen Sicherheit.
  • Antworten auf die wichtigsten Sicherheitsfragen für Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel, für Fahrrad- und Autofahrer, zur Nutzung von Taxis und Sharing-Economy-Diensten.

Dieser Beitrag stammt aus der Ausgabe Juni 2020 des Journals "Leben und Arbeiten im Ausland".

Das Journal erscheint monatlich kostenlos mit vielen informativen Beiträgen zu Auslandsthemen.

Herausgegeben wird es vom BDAE, dem Experten für die Absicherung im Ausland.

25 Jahre - Auslandsexperte BDAE

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Ihren Ursprung hat die BDAE GRUPPE im Jahr 1995 mit der Gründung des Vereins Bund der Auslands-Erwerbstätigen (BDAE). Die Ziele, die wir mit dieser Institution verfolgten, haben sich bis heute nicht verändert. Noch immer bilden sie das Fundament der Unternehmensphilosophie, der wir stets treu bleiben: Wir wollen, dass Sie mit Sicherheit ins Ausland gehen.

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