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Tipps für klimabewusstes Reisen

robertdering - AdobeStock

Obwohl das Thema Umweltschutz immer mehr Zustimmung findet in unserer Gesellschaft und die „Fridays for Future“-Bewegung auch junge Menschen für dieses Problem sensibilisiert, bleibt zugleich die Reiselust der Menschen ungebrochen. Dabei ist jeder Trip mit klimaschädlichen Emissionen verbunden. Wie man versuchen kann, seine Reise klimabewusst zu planen und seinen CO2-Fußabdruck möglichst klein zu halten, zeigt der Flughafen Stuttgart auf seiner Website.

Weniger Gepäck, weniger Gewicht, weniger Kerosinverbrauch: Wer seinen Koffer klimabewusst packen will, nimmt möglichst wenig Gewicht mit auf Reisen. Je leichter die Gepäckstücke, desto weniger Treibstoff benötigt das Flugzeug für seine Strecke.

Klimaschonend zum Airport: Mit dem Bus, der U-Bahn, dem E-Auto und via Carsharing geht es klimafreundlich zum Flughafen.

Emissionen ausgleichen: Weil der Klimawandel ein globales Phänomen ist, ist es möglich, an einer Stelle entstandenes CO2 durch Einsparungen in gleicher Höhe an einem anderen Ort auszugleichen. Die gemeinnützige Organisation atmosfair bietet an, die beim Fliegen derzeit noch unvermeidbaren Emissionen zu kompensieren. Mit dem freiwilligen Beitrag der Passagiere finanziert atmosfair weltweit Klimaschutzprojekte. Diese erfüllen die strengsten verfügbaren Qualitätsstandards und werden von unabhängigen Gutachtern kontrolliert und zertifiziert. Passagiere haben online unter www.atmosfair.de die Möglichkeit, die Klimabilanz ihres Fluges zu berechnen und direkt zu kompensieren.

Weniger häufig und dafür länger Urlaub machen: Wen es an ferne Orte zieht, der sollte dort in Relation zur Flugstrecke auch möglichst viel Zeit verbringen. So reist man nicht nur bewusster, es ist auch erholsamer und es bleibt mehr Zeit, um andere Kulturen richtig kennenzulernen.

Umweltfreundliche Unterkunft wählen: Zu Gast in einem Hotel, Hostel oder auf einem Campingplatz mit Umweltzertifikat verbraucht der Aufenthalt typischerweise weniger Ressourcen als in herkömmlichen Unterkünften. Reisende achten am besten schon bei der Buchung auf solche Öko-Siegel.

Dieser Beitrag stammt aus der Ausgabe Juli 2019 des Journals "Leben und Arbeiten im Ausland".

Das Journal erscheint monatlich kostenlos mit vielen informativen Beiträgen zu Auslandsthemen.

Herausgegeben wird es vom BDAE, dem Experten für die Absicherung im Ausland.

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