„Ich will dann mal weg“ auf die Philippinen – was muss man beachten? (Teil 1)

Vom sicheren Job im Schweizer Marketing und Vertrieb hin zu einem Leben auf einer südostasiatischen Insel: Claudio Sieber hat vor sechs Jahren genau den Schritt gewagt, von dem viele nur träumen. Doch wie wandelt man eine vage Auszeit-Idee in ein dauerhaftes Lebensmodell um – ohne finanziell auf der Strecke zu bleiben oder rechtlich im Chaos zu landen?
Damit der Schritt ins Ausland gelingt, lohnt es sich, frühzeitig mit Menschen zu sprechen, die bereits vor Ort sind, sowie mit Expertinnen und Experten, die das Ganze fachlich einordnen können. Genau hier setzt das Podcast-Format „Ich will dann mal weg“ an, das der Versicherungsbote in Zusammenarbeit mit uns als BDAE-Gruppe produziert. In der aktuellen Folge blicken wir gemeinsam hinter die Kulissen der südostasiatischen Insel.
Wenn Inseltraum auf Rechtslage trifft: Die Philippinen aus zwei Blickwinkeln
Die neue Episode gewährt authentische Einblicke in ein außergewöhnliches Aussteigerleben. Fotojournalist Claudio Sieber schildert, wie er seine bisherige Karriere in der Schweiz hinter sich ließ und wie sich sein Alltag in Südostasien nach sechs Jahren gestaltet. Für die nötige Struktur und rechtliche Einordnung sorgt BDAE-Experte Omer Dotou. Denn eine Auswanderung verändert nicht nur das Privatleben, sondern bringt auch weitreichende Pflichten und organisatorische Fragen mit sich.
Claudio Sieber
Tauschte vor sechs Jahren seine Laufbahn im Marketing und Vertrieb gegen ein Dasein als freier Fotojournalist & Autor auf den Philippinen und berichtet offen über Höhen, Tiefen und Wendepunkte seines Ausstiegs.
Omer Dotou
Leiter Global Mobility Services bei BDAE Consult. Berät seit über 13 Jahren Unternehmen und Privatpersonen zu Auslandseinsätzen, Entsendungen und Auslandsversicherungen.
Da das Leben und Arbeiten im philippinischen Inselstaat zahlreiche Facetten umfasst, erscheint das Gespräch in drei Teilen. Der Auftakt widmet sich der Vorbereitungsphase, Claudios Weg sowie überraschenden Rechtsfragen.
Vom Sparplan über den „Weltenbummler“-Status bis zur Versicherungsfalle
Im Mittelpunkt von Teil 1 steht Claudios konsequente Vorbereitung auf den Ausstieg. Ein Buchbestseller gab den Anstoß für seinen Entschluss, den er durch jahrelange, kompromisslose Spardisziplin in die Tat umsetzte. Zudem beschreibt er seine Transformation vom durchgetakteten Sightseeing-Touristen zum entschleunigten „Slow Traveler“, der schließlich auf den Philippinen seine neue Heimat fand.
Ein besonderes Highlight der Folge ist ein Blick in das Schweizer Zivilgesetzbuch. Dieses sieht für Bürgerinnen und Bürger ohne festen Wohnsitz im Ausland den offiziellen Status als „Weltenbummler“ vor. Im Gespräch wird erörtert, welche steuerlichen Vorgaben damit verknüpft sind – ein juristisches Konstrukt, das selbst bei Fachmann Omer Dotou für Erstaunen sorgte.
Der zentrale Baustein jeder Auswanderung bleibt die gesundheitliche Absicherung. Omer Dotou beleuchtet eine tückische Fehlerquelle aus der Beratungspraxis: Das Verwechseln einer klassischen Reisekrankenversicherung mit einer langfristigen Auslandskrankenversicherung. Gerade wer im Ausland arbeitet, wiegt sich oft fälschlicherweise in Sicherheit und riskiert im Ernstfall den Verlust des Versicherungsschutzes.werden.
Für diese Podcast-Reihe arbeitet der Versicherungsbote eng mit uns zusammen. Die aktuelle Folge wird in insgesamt drei Teilen veröffentlicht. Wer keine Folge verpassen möchte, sollte den Podcast abonnieren! Alle drei Teile der Bali-Reihe gibt es auf Spotify und auf Apple Podcasts:
🎧 Hier geht es zu Teil 1 der Folge:
Mit über 30 Jahren Erfahrung als Experte für die Absicherung im Ausland wissen wir: Ein gelungenes Leben im Ausland braucht mehr als nur guten Versicherungsschutz. Deshalb beleuchten wir für Sie alle Facetten des Auslandsalltags – von Steuern über Wohnungssuche bis hin zu kulturellen Aspekten.








