„Wirtschaftlich langfristig zu denken, sollte für eine NGO als Ziel nicht zu kurz kommen.“

Nadine Sachse hat mit ihrem Team genau diesen Schritt gewagt. Als Co-Gründerin von Project Wings verbindet sie wirtschaftliches Denken mit ökologischem und sozialem Anspruch und stellt damit gängige Vorstellungen von gemeinnützigen Gründungen infrage. Im Interview spricht sie über den Mut, eingefahrene Strukturen zu verlassen, über das größte Recyclingdorf der Welt auf Sumatra und darüber, warum finanzielle Stabilität kein Widerspruch zu Idealismus ist. Ein Gespräch über Verantwortung, Vernetzung und die Frage, wie nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit auch langfristig gelingen kann.
Was ist die Grundidee hinter Project Wings gewesen?
Nadine: Das Project Wings-Team hat sich bei Talk2move kennengelernt, einer Fundraising-Agentur, bei der ich auch heute noch hauptberuflich arbeite. Die Talk2move generiert langfristige Förderschaften für größere NGOs, wie die SOS-Kinderdörfer, den WWF oder Plan International. Also, ich bin während meines Studiums eine derjenigen gewesen, die an so einem Infostand in der Fußgängerzone stand und dich von einer langfristigen Spende überzeugen wollte. Wenn du zehn Jahre in diesem Bereich arbeitest, weißt du, welchen Impact der NGO-Sektor und vordergründig die großen Player leisten. Aber du weißt auch, was du dir insbesondere von kleineren NGOs wünschen würdest – und dass manche Organisationen gerade aufgrund ihrer Größe unflexibel in ihren Strukturen geworden sind, sodass man nicht mehr so leicht etwas ändern kann.
Und so entstand Anfang 2019 Project Wings. Die Idee, eine kleine, eigene NGO zu gründen.
»Wirtschaftlich langfristig zu denken, finden wir, sollte für eine NGO als Ziel nicht zu kurz kommen. Fehlende Wirtschaftlichkeit ist ein großes Problem im NGO-Sektor.«
Trotzdem arbeite ich noch nach wie vor gerne hauptberuflich bei Talk2move. Inzwischen – ich bin mittlerweile ja auch nicht mehr 20 Jahre alt – weiß ich auch die Sicherheit ganz anders zu schätzen, die eine Anstellung mit sich bringt. Man hat Familie, Verpflichtungen, und man möchte vielleicht auch einfach nicht dauerhaft den Lebensstandard einer Studentin leben. Das ist kein unumstrittener Gedanke. Im NGO-Sektor und beim Fundraising wirft ein hohes Gehalt immer die Frage auf, ob das ethisch und moralisch überhaupt vertretbar ist. Auf der anderen Seite wollen die Menschen sich nicht finanziell abgestraft dafür fühlen, sinnstiftende Arbeit zu leisten. Ich wollte immer einen Weg finden, ohne schlechtes Gewissen ein Leben mit Reisen und Selbstverwirklichung zu führen und im NGO-Sektor tätig zu bleiben. Auch deswegen bin ich froh, dass wir bei Project Wings anders denken als viele andere NGO-Startups.
Recycling und Upcycling hauchen alten Dingen neues Leben ein. © Nadine Sachse
Alle kleinen und großen Organisationen versuchen, zig Anträge bei öffentlichen Geldgebern zu stellen und damit ihre Projekte zu finanzieren. Das ist der einfache Weg und der hat auch jahrelang gut funktioniert. Aber gerade in letzter Zeit bröckelt diese Strategie. Das Auswertige Amt und das BMZ [Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Anm. d. Red.] kürzen immer mehr an Geldern.
Die Project Wings, mit der wir das größte Recyclingdorf der Welt in Bukit Lawang (Indonesien) aufgebaut haben, ist eine gemeinnützige GmbH – aber an diese angegliedert sind mittlerweile weitere wirtschaftliche Geschäftsbetriebe.
Die lokale Bevölkerung profitiert vom Project Wings. © Nadine SachseMit dieser Hybridstruktur versuchen wir, wirtschaftlich zu bleiben und eigene Einnahmen zu generieren. Mit dem WingsCoin haben wir zum Beispiel die Möglichkeit für Hotelkooperationen geschaffen: Wer in teilnehmenden Hotels auf die Zimmerreinigung verzichtet – die bei mehreren Nächten Aufenthalt ja gar nicht täglich sein muss – spart dem Hotel kosten. Und diese Kosten werden in Form einer Umweltspende dann an uns weitergegeben: eine Win-Win-Win-Situation für Gäste, Hotels und uns. Hier denken wir sehr unternehmerisch: Was braucht der Hotelsektor von uns? Wie kann eine zeitgemäße digitale Lösung aussehen? Wie gestalten wir die Vertriebsstruktur? Dadurch haben wir den WingsCoin mittlerweile in über 100 Hotels in acht europäischen Ländern etabliert.
Unsere gesammelten Erfahrungen, wie wir eine gemeinnützige Organisation erfolgreich führen und finanziell stabil aufgebaut haben, geben wir auch gerne weiter – diese Beratung ist unsere „Wings-Experience“, ein angegliedertes Mentoring-Programm in Form einer GmbH. Wir vermitteln hier anderen gemeinnützigen Organisationen unseren alternativen Ansatz in der Fundraising-Strategie – sich allem voran nicht nur auf ein bis zwei Anträge für externe Förderung zu verlassen. Mit diesem Konstrukt haben wir uns weitestgehend finanziell unabhängig von öffentlichen Fördertöpfen aufgestellt.
Gebt ihr diese nachhaltigen Gedanken in der Finanzierungsstruktur auch an die Menschen in Indonesien weiter, die ihr unterstützt?
Nadine: Ja, klar. Wir wollten immer ein Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekt aufbauen. So haben wir auch die Organisation vor Ort immens weiterentwickelt. Die perfektionierte Bauweise mit Ecobricks ist unsere Basis und hat uns überhaupt erst bekannt gemacht. Wir hatten damals nach einer kreativen Lösung gesucht, die das Sammeln und Verarbeiten von Müll für die Locals attraktiv gestaltet. Die Einheimischen sammeln nicht-recycelbaren Plastikmüll und stopfen diesen, gesäubert, in PET-Flaschen. So entsteht ein Ecobrick, den sie dann an uns für 5.000 Rupiah (umgerechnet 30 Cents) verkaufen können und den wir dann als Baumaterial für unser Recyclingdorf nutzen.
Das hatte insbesondere zu Coronazeiten einen riesigen Mehrwert, denn in Indonesien gab es kein besonders ausgeprägtes Sozialsystem und viele Menschen waren auf die Einnahmen aus den Ecobricks angewiesen – die Selbstmordrate in der Umgebung ist zu dieser Zeit leider unfassbar in die Höhe geschnellt. Es war also extrem wichtig, den Menschen eine Einnahmequelle zu geben. So haben wir sogar den Preis für abgelieferte Ecobricks erhöht – wohlwissentlich, dass das aus der Kasse gezahlt wird, die eigentlich für den Bau unserer Gebäude gedacht war. Als Organisation so gegen die eigene Planung zu arbeiten, ist uns nicht leichtgefallen – wollen wir den Menschen vor Ort gerecht werden, oder der Medienberichterstattung über uns, in der wir von unseren geplanten Gebäuden gesprochen haben? Wir haben viel diskutiert zu dieser Zeit, denn es war keine leichte Entscheidung und erforderte auch Mut.
»Mit den Locals auf Augenhöhe zu arbeiten, war von Anfang an ein Kerngedanke«
Das Recyclingdorf ist mittlerweile eröffnet. Die ersten acht Gebäude sind fertig. Und Project Wings hat neben dem Ecobrick-Projekt noch ein Abfall-Management-System ins Leben gerufen. Wir holen Biomüll bei den einheimischen Haushalten im Dorf ab und verarbeiten ihn zu Kompost. Wir haben eine eigene Trashbank, in der wir Müll sortieren und Hartplastik wieder zu neuen Produkten, wie Blumentöpfen, Karabinerhaken oder Ähnlichem, einschmelzen können, installiert. Zudem können wir hier PET-Flaschen zu Plastikwürfeln pressen und diese als Rohstoff an Konzerne verkaufen. Und erste Ansätze für einen zirkulären Wirtschaftskreislauf in Nord-Sumatra.
Das Ecobrick-Konzept verhindert Müll auf den Straßen und schafft günstiges Baumaterial. © Nadine Sachse
Wie genau sieht euer Recyclingdorf aus?
Nadine: Wir haben in Bukit Lawang ein drei Hektar großes Land, auf dem unsere Ecobrick-Häuser stehen (das Green-Education-Center, das Co-Working, ein Marktplatz, ein Café und das Sportgebäude mit Auditorium und Fußballplatz). Das sind alles öffentliche Gebäude, die der Allgemeinheit dienen, keine Wohnhäuser. Wir holen Kinder aus der Region zu uns, um sie spielerisch an Umweltthemen wie Mülltrennung, heranzuführen oder ihnen im Rahmen der Greenclass Englisch beizubringen.
Das langfristige Ziel ist es, das Recyclingdorf von einem Hilfsprojekt in ein Selbsthilfeprojekt zu verwandeln. Irgendwann möchten wir sagen können: Unsere Arbeit ist hier getan. Und dann wissen, dass die lokale Bevölkerung das Recyclingdorf weiterführen wird. Wir sind da auf einem gutem Weg, die Locals übernehmen immer mehr Verantwortung. Von uns hier aus Deutschland ist nur noch ein Projektleiter vor Ort, und sporadisch weitere Kollegen für vereinzelte Wochen oder Monate.
Mit den Locals auf Augenhöhe zu arbeiten, war aber, wie gesagt, schon von Anfang an der Kerngedanke, zumal wir uns auf die Unterstützung vieler Indonesier und Indonesierinnen mit hohem Bildungsgrad verlassen konnten. Einige hatten auch schon zuvor Erfahrungen im NGO-Bereich gesammelt. Aber auch allgemein wollen wir stets vermeiden, der „allwissende Weiße“ zu sein, der den Locals als Gast erklären will, wie das eigene Land funktioniert.
Ein Beispiel: Die ursprüngliche Idee für das Recyclingdorf hatte vorgesehen, aus den Ecobricks ein Hostel entstehen zu lassen. Die Bevölkerung in Bukit Lawang hatte hier aber entgegnet, dass es genügend Unterbringungsmöglichkeiten für Touristen vor Ort gibt. So haben wir das gelassen und geschaut, was vor Ort tatsächlich gebraucht wird.
Zentraler Gedanke bei Project Wings ist, die Menschen vor Ort gleichberechtigt einzubinden. © Nadine Sachse
Lokale Bevölkerung, die öffentliche Hand, mediale Berichterstattung… ihr seid stark vernetzt. Und ihr vermittelt mit der „Wings Experience“ die Wichtigkeit von Networking. Ist das Zusammenarbeiten mit vielen Akteurinnen und Akteuren Grundvoraussetzung für eine gelungene Entwicklungshilfe?
Nadine: Ja, auf jeden Fall. Gerade jetzt, wo Mittel gekürzt werden, sind zahlreiche kleine NGOs auf Vernetzung angewiesen, um zu lernen, wie man den Bestand auch langfristig sichern kann. Gemeinnützige Arbeit aus Deutschland schultert eine große Verantwortung, auch international, das ist eigentlich irre. Wir haben sechshunderttausend Hilfsorganisationen am deutschen Markt. Von der freiwilligen Feuerwehr über den kleinen Sportverein hinweg bis zu internationalen Organisationen wie uns – dahinter steckt unheimlich viel Kraft. Da ist Zusammenarbeit absolut wichtig.
Auch kreative Lösungen sind mit Ecobricks möglich. © Nadine SachseEin Blick über die eigene „Branche“ hinaus ist aber auch wichtig. Ich bin deswegen beim Citizen Circle aktiv, einer Community aus Menschen, die ihr kleines oder großes digitales Business aufgebaut und dabei über Ländergrenzen hinaus gedacht haben. Ich genieße es auch, mal ein wenig aus meiner „NGO-Bubble“ herauszukommen. Ich bin ja verstärkt in diesem Sektor unterwegs, mittlerweile als Prokuristin bei Talk2move in Zusammenarbeit mit großen NGOs. Und auf der anderen Seite bei Project Wings, wo ich sehr viele kleinere NGOs, mit den unterschiedlichsten Konzepten, kennenlerne. Da tut mir der Blickwechsel des Citizen Circle gut, da ich mich dort ja eher mit profitorientierten Online-Unternehmerinnen und Unternehmern austausche – total branchenübergreifend. Das geht vom klassischen Digital Nomad im Coachingbereich bis hin zu Grafikern, SEO- oder Buchhaltungs-Experten bis hin zu Anwälten oder Finanzberatern. Gleichermaßen von Gründerinnen zu Geschäftsführern von etablierten Unternehmen mit zahlreichen Beschäftigten.
Welche Projekte aus deinem Berufsleben haben dich – ganz persönlich – begeistert und stolz gemacht?
Nadine: Ich bin unwahrscheinlich dankbar für die Erfahrung und stolz darauf, die Talk2move nahezu von Beginn an mit aufgebaut zu haben und mittlerweile zum europäischen Marktführer im Face-to-Face-Fundraising am Infostand geführt zu haben. Ohne Talk2move hätten sich die Kollegen von Project Wings nie kennengelernt, und es hätte Project Wings niemals gegeben.
»Ich bin froh darüber, dass wir uns das anfängliche Belächeln nicht zu sehr zu Herzen genommen haben, sondern zurückgelächelt haben und uns einfach auf uns konzentriert haben.«
Und auf das Konglomerat, was in fast sieben Jahre Project Wings entstanden ist, bin ich auch sehr stolz. Wir haben als junges Team den Grundstein gelegt und haben uns unsere Ideen nicht ausreden lassen. Anfangs wurden wir teilweise belächelt: Da kommen ein paar junge Deutsche und wollen auf Sumatra das größte Recyclingdorf der Welt aufbauen. Ich bin froh darüber, dass wir uns dieses Belächeln nicht zu sehr zu Herzen genommen, sondern zurückggelächelt haben.
Du bist oft im Ausland. Wo fühlst du dich denn zu Hause?
Nadine: Also, ich glaube, mein Zuhause ist und bleibt Deutschland. Ich habe eine große Familie und bin auch totaler Familienmensch. Ich habe auch gemerkt, dass mir meine Familie und mein Freundeskreis sehr fehlen, wenn ich länger als drei Monate am Stück weg bin. Andererseits mag ich es, dem Winter zu entfliehen. Ein ganzer Winter in Deutschland – das bekomme ich nicht mehr hin, da bin ich zu verwöhnt. Richtig auszuwandern könnte ich mir aktuell nur aus politischen Gründen vorstellen.
Hast du vielleicht einen ganz persönlichen Nachhaltigkeitshack, um den CO2-Abdruck beim Reisen zu verkleinern?
Nadine: Natürlich ist das Fliegen ein Thema, das man kritisch beäugen sollte, insbesondere auch ich. Der gängige Rückgriff auf Kompensation ist natürlich ein Weg – wenn klimaschädliches Handeln nicht vermeidbar ist dann sollte man das anderweitig ausgleichen. Zusätzlich finde ich, sollte man auf Reisen immer mit offenen Augen durch die Welt gehen. Meine Arbeit ermöglicht mir das natürlich regelmäßig. So haben wir beispielsweise von einer anderen NGO gelernt, wie man in Indonesien aus Wasserhyazinthen Biokohle herstellt. Wasserhyazinthen sind eigentlich ein invasives Unkraut, das nach dem Absterben unwahrscheinlich viel Methan abgibt. Wenn man die Pflanzen aber erntet und zu Biokohle weiterverarbeitet, wird aus dem Klimakiller eine sehr wertvolle Ressource: Terra Petra, eine sehr ergiebige Pflanzenkohle zum Düngen. Man kann jetzt also über unser Wasserhyazinthen-Projekt seinen CO2-Fußabdruck modern kompensieren und durch eine geschickte Verwertung klimaschädliche Prozesse und Stoffe für die Umwelt einsetzen.
Was möchtest du denen weitergeben, die nachhaltigkeitsbewusst reisen möchten?
Nadine: Man muss nicht gleich selbst eine NGO gründen – aber kann sich immer anschauen, welche lokalen Initiativen es bereits gibt. Wir selbst haben vor Ort auf Sumatra ein Volunteer-Camp ins Leben gerufen, bei dem man mit Locals in Kontakt kommt und wirklich an ihrem Alltagsleben teilnimmt – statt in einer Touristenhochburg einzuchecken. Das muss natürlich nicht speziell unser Camp sein, es gibt weltweit tolle Möglichkeiten, um sich – vor Ort und mit eigenen Augen – ein Entwicklungsprojekt anzuschauen. Selbst einen Blick darauf zu werfen, finde ich persönlich sehr wichtig, gerade von Berufs wegen.
Stück für Stück entstehen öffentliche Gebäude wie Learning-Spaces oder Gemeinschaftshallen. © Nadine SachseAbgesehen davon halte ich nicht viel davon, sich dafür zu deichseln, dass man auf Reisen ist. Wir haben nun einmal Glück, dass wir etwa in Deutschland geboren wurden, einen deutschen Pass haben, der uns erlaubt, so viel auf der Welt zu entdecken, ohne eigenes Zutun. Dafür haben wir die Chance, uns bewusst nicht nur als Konsument zu sehen – sondern als jemand, der Kapital ins Ausland bringt. Es liegt an uns, auf welche Weise wir unser Geld ausgeben. Seid mutig, geht nicht zur großen Supermarktkette, sondern auf den Markt – und lasst euch von den Locals zeigen, welches Essen sie selbst verkosten, und nicht nur das, was bei Touristinnen und Touristen beliebt ist. Gebt dem lokalen Leben vor Ort eine Chance und vertraut den Locals einfach. Und dann fällt es auch viel leichter, wirklich lokal zu konsumieren.

Über Nadine Sachse
Nadine ist eine hedonistische Philanthropin, die seit 2007 im NGO-Sektor aktiv ist. Drei abgeschlossene Studiengänge, Co-Gründerin einer gemeinnützigen Organisation und Prokuristin in einer renommierten Face2Face-Fundraisingagentur. So war sie in den letzten Monaten mehrfach als Expertin für Fundraising auf großen Bühnen unterwegs, wie beim “Haus des Stiftens”, der “DSEE“ (Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt) oder den “Fundraisingtagen”. 2022 wurde sie vom Deutschen Fundraisingverband als “Herausraugende Fundraisingpersönlichkeit” ausgezeichnet.

Über Project Wings
Project Wings ist eine 2019 gegründete, in Deutschland ansässige gemeinnützige Organisation mit dem Leitgedanken, Umweltschutz gesellschaftlich zu verankern. Aus einer kleinen Gründergruppe hat sich ein vielfältiges Team entwickelt, das in Deutschland und Indonesien ganzheitliche Projekte für Recycling, Naturschutz, Tierschutz und Umweltbildung umsetzt, darunter der Aufbau eines Recyclingdorfs und die Einführung eines innovativen Ecobrick-Pfandsystems.

Über talk2move
talk2move ist eine deutschlandweit tätige Face2face-Fundraising-Agentur, die sich leidenschaftlich dafür einsetzt, durch direkten Dialog am Infostand langfristige Fördermitglieder für renommierte Non-Profit-Organisationen zu gewinnen. Mit Fokus auf ökologische, soziale und menschenrechtliche Projekte unterstützt das Unternehmen NGOs dabei, die nötigen finanziellen Mittel zu erhalten, damit diese ihre Hilfs- und Schutzprojekte in Deutschland und weltweit umsetzen können.




