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Gut geschützt in südostasiatischen Ländern: Was beim Thema Impfschutz beachtet werden sollte

27. Januar 2026
Minuten
In vielen Ländern außerhalb Europas gibt es Krankheitserreger, gegen die man sich vor der Abreise oder beim Wunsch auszuwandern impfen lassen sollte. Natürlich liegt das immer im eigenen Ermessen, aber gerade in exotischen Ländern Asiens können durch Infektionen auftretende Krankheiten ernsthaft die Gesundheit bedrohen.
Reisende mit Koffern und Pflaster am Oberarm vor Südostasien-Karte – Impfberatung vor der Reise, empfohlene Impfungen und Gesundheitsvorsorge.
© Studio Romantic, AdobeStock
© Studio Romantic, AdobeStock

Grundsätzlich sind alle Impfungen Empfehlungen, die auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Expertenwissen beruhen. In Deutschland veröffentlicht der ständige Ausschuss für Reisemedizin (StAR), die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin, Reisemedizin und Globale Gesundheit e.V. (DTG) sowie die Ständige Impfkommission (STIKO) jährliche Empfehlungen zu Reiseimpfungen und zur Malariaprophylaxe sowie zu anderen reisemedizinisch relevanten Themen.

Reiseimpfungen im Allgemeinen dienen der individuellen Gesundheitsvorsorge. Es gibt im internationalen Reiseverkehr jedoch vorgeschriebene Impfungen zur Verhinderung der Weiterverbreitung von Erregern. Bevor man sich entscheidet, eine Reise in beispielsweise tropische Länder zu unternehmen oder in diese auszuwandern, sollte man sich daher individuell beraten lassen. Oft ist es auch ein Kostenaspekt, der dabei eine Rolle spielt, denn unter Umständen müssen bestimmte Impfungen privat gezahlt werden. Im Rahmen einer individuellen reisemedizinischen Beratung und Impfempfehlung sind diese Punkte zu berücksichtigen:

  • Konkrete Reiseroute
  • Reisedauer
  • Reisegrund (geschäftlich/privat/Familienbesuche etc.)
  • Reiseart
  • Vorerkrankungen und Medikamenteneinnahmen
  • Besondere Aktivitätenausübung vor Ort (beruflich und/oder privat)

Die Empfehlungen des StAR und der STIKO berücksichtigen auch Informationen durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), des European Center of Disease Control (ECDC), der internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) sowie die reisemedizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes. Sie sind nicht rechtlich bindend für Ärztinnen und Ärzte, die im reise-, tropen-, und arbeitsmedizinischen Bereich tätig sind, sondern sollen eine Hilfestellung für die individuelle Beratung und Gesundheitsvorsorge ihrer Patientinnen und Patienten darstellen.

Nützliche Impfungen für Fernreisen

Rechtzeitige Vorsorge ist bei Fernreisen wichtig, weil ein Impfschutz nicht von heute auf morgen aufgebaut werden kann. Um einen sicheren Schutz zu gewährleisten, müssen oft mehrere Teilimpfungen im Abstand von einigen Wochen durchgeführt werden.

Außerdem sollten Fernreisende ihren Impfschutz gegen Diphtherie, Tetanus, Kinderlähmung und Keuchhusten überprüfen und gegebenenfalls auffrischen lassen. Für diese Krankheiten besteht in südamerikanischen, afrikanischen und auch in asiatischen Ländern ein erhöhtes Erkrankungsrisiko. Wer einen Aufenthalt in diesen Ländern plant, sollte rechtzeitig einen Blick in den eigenen Impfpass werfen.

Die folgenden Ausführungen geben einen groben Überblick über wichtige Impfungen bei Reisen und längeren Aufenthalten in Ländern Südostasiens. Die Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzen nicht die individuelle Beratung durch einen Facharzt. Sie basieren auf Informationen vom Tropeninstitut.de, Envivas.de und reisemed-experten.de. Diese orientieren sich an den Leitlinien und Empfehlungen der WHO, DTG, STIKO, dem Robert-Koch-Institut sowie weiteren Institutionen, die sich mit dem Thema Reisemedizin und Impfen befassen und die weiter oben genannt wurden.

Tabelle „Überblick über empfohlene Impfungen“ (Typhus, Hepatitis A/B, Tollwut, Japanische Enzephalitis, Cholera, Dengue) – Impfschutz für Südostasien.

Weitere Reiseerkrankungen in ostasiatischen Ländern

Es gibt häufig auftretende Krankheiten im Zusammenhang mit Aufenthalten in asiatischen und südostasiatischen Ländern, für die es keinen Impfstoff aber gegebenenfalls Medikamente zur Vorbeugung gibt. Neben den oben genannten Erkrankungen können auch diese Erkrankungen auftreten:

Durchfallerkrankungen allgemein

Durch verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel kommt es oft zu Durchfallerkrankungen, die mit wässrigem Durchfall, Bauchkrämpfen, Übelkeit, Erbrechen und Fieber einhergehen können. Zur Vorbeugung ist es ratsam, nur abgefülltes oder abgekochtes Wasser zu trinken, auf rohe Speisen zu verzichten und sich regelmäßig die Hände zu waschen.

Malaria

Malaria ist eine der gefährlichsten Infektionskrankheiten bei Reisen in Risikogebiete. Sie entsteht, wenn die dämmerungs- und nachtaktiven Anopheles-Mücken durch ihren Stich Malariaerreger (Plasmodien) übertragen. Malaria kommt weltweit in mehr als 100 Ländern vor allem in den Tropen und Subtropen vor. Die Symptome ähneln denen einer Grippe: Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, eventuell Erbrechen und selten auch Durchfall. Es können Schmerzen im rechten Oberbauch, eine Vergrößerung von Leber und Milz sowie Blutbildveränderungen auftreten. 

Malaria wird mit Medikamenten behandelt. Es gibt keine Impfung. Um sich zu schützen, gibt es zwei Arten von Prophylaxen: die Expositionsprophylaxe und die medikamentöse Prophylaxe. Bei ersterer handelt es sich um nicht-medikamentöse Vorbeugemaßnahmen, mit denen die Wahrscheinlichkeit einer Infizierung gesenkt wird: Die Verwendung von insektenabweisenden Mitteln (Anti-Mücken-Mittel), Moskitonetzen und Kleidung mit Insektenschutz.

Balkengrafik „Malaria-Fälle in Ländern Südostasiens 2023“ – Malariarisiko einschätzen, Prophylaxe planen und Reiseimpfungen vorbereiten.

Die medikamentöse Prophylaxe richtet sich nach der Erregerempfindlichkeit (Resistenz) in der jeweiligen Region. Malariagebiete der Erde werden in Risikozonen eingeteilt. Man unterscheidet hier zwischen Gebieten mit keinem, geringem und hohem Infektionsrisiko. Für jede Risikozone gibt es spezifische medikamentöse Empfehlungen, die regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden.

Auch Dengue-Fieber und Chikungunyafieber sowie Zika werden durch Mückenstiche übertragen. Reisende sollten in Regionen, in denen Dengue, Malaria oder andere Krankheiten, die durch Stechmücken übertragen werden können, Vorsichtsmaßnahmen treffen, um Stiche, sowohl tagsüber als auch nachts, zu vermeiden. Unbedeckte Hautstellen sollten mit hochwirksamen Repellents geschützt werden. Auch wenn die Dengue-Mücke im Gegensatz zur Malaria-Mücke tagaktiv ist, empfiehlt sich die Verwendung eines imprägnierten Moskitonetzes.

Weltkarte zur globalen Ausbreitung des Chikungunya-Virus – Mückenschutz, Risikogebiete und Gesundheitsvorsorge bei Reisen nach Südostasien.

Impfungen im Zusammenhang mit Einreisevorschriften

Entsprechend den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) sind Impfungen gegen Gelbfieber und Poliomyelitis zur Ein- bzw. Ausreise aus bestimmten Ländern vorgeschrieben. Einzelne Staaten verlangen auch einen Nachweis einer Immunität gegen Meningokokken-Meningitis. Es kann sein, dass bei Zwischenaufenthalten, auch im Transitbereich, Impfpflichten gelten. Die gesetzlichen Regelungen, die sich vor allem auf Impfungen gegen Gelbfieber und Meningokokken-Meningitis beziehen, werden von den Gesundheitsbehörden der einzelnen Länder erlassen.  Bei der Erstellung eines Impfplans ist daher neben dem Reiseziel auch die Route zu berücksichtigen.

Weltkarte mit Aedes-übertragenen Viren (Dengue, Chikungunya, Zika) – Verbreitungsgebiete, Mückenrisiko und Prävention in Südostasien.

Gelbfieber: Bei Gelbfieber handelt es sich um eine schwere Infektionskrankheit, die durch infizierte Mücken übertragen wird. Das Gelbfiebervirus ist in Gebieten Afrikas und Zentral- und Südamerikas endemisch, in Asien sind bislang keine Gelbfieber-Fälle bekannt. Nahezu alle Staaten, vor allem auf den Kontinenten Süd- und Mittelamerika, Afrika und Asien verlangen bei der Einreise eine Gelbfieberimpfung, wenn Reisende aus einem Gelbfieber-Infektionsgebiet kommen. Die meisten Länder orientieren sich dabei an den Veröffentlichungen der WHO, die regelmäßig die aktuellen Infektionsherde und Endemiegebiete bekannt gibt. Nach Angaben der WHO besteht nach einmaliger Impfung ein lebenslanger Impfschutz, sofern nicht gleichzeitig gegen Masern geimpft wurde oder eine Immunschwäche besteht.

Poliomyletitis: Auch bekannt als Kinderlähmung wird die Krankheit durch Schmutz- und Schmierinfektion von Mensch zu Mensch übertragen. 99 Prozent der Infektionen verlaufen als harmlose Durchfallerkrankung, jedoch geht ein Prozent mit schlaffen Lähmungen einher, von denen wiederum zehn Prozent ein Leben lang bestehen bleiben. Eine Impfung schützt sicher gegen eine Infektion. Eine Immunisierung erfolgt durch fünf Impfungen im Kindesalter, eine Auffrischung wird in Deutschland nur bei Auslandsreisen in Gebiete mit Infektionsrisiko empfohlen. Einige Länder mit Poliorisiko verlangen bei Einreise oder längerem Aufenthalt einen Impfnachweis.

Meningokokken-Meningitis: Dabei handelt es sich um eine bakterielle Infektion mit bestimmten Meningokokken-Stämmen, die zu einer Hirnhautentzündung mit schwerem Verlauf vor allem im Kindes- und jungen Erwachsenenalter führt. Die Krankheit wird durch Tröpfcheninfektion von erkrankten Personen oder von gesunden Bakterienträgern übertragen. Meningokokken kommen weltweit vor. Epidemien werden begünstigt, wenn viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen (beispielsweise bei der Pilgerfahrt nach Mekka oder in Flüchtlingslagern). Bei Langzeitaufenthalt in Ländern mit häufiger Meningitis ACWY sowie zur Vorbeugung wird allen, die sich schützen wollen, eine Impfung empfohlen. Bei Kontakt mit einer erkrankten Person gibt es eine vorsorgliche Nachbehandlung nach einer Infizierung in Form von Antibiotika und intensivmedizinischen Maßnahmen.

Mpox, Marburg und Cholera sind weiter auf dem Vormarsch

Einer aktuellen Meldung von Safeture, einer Plattform für das professionelle Management von Risiken zur Sicherheit auf Reisen, erwarten Experten in 2025 zunehmende Gesundheitsrisiken für Reisende. Virenausbrüche von Mpox und Marburg, aber auch bakterielle Infektionen wie Cholera sowie die Ausbreitung von Maleria- und Dengue-Fieber als Folge des Wetterphänomens „La-Niña“ seien auf dem Vormarsch, sagt Marcel Brandt, bei Safeture verantwortlich für die strategische Geschäftsentwicklung und die Märkte Deutschland, Österreich und Schweiz.

Neue Virusausbrüche: Mpox und Marburg

Im Jahr 2024 wurde weltweit ein deutlicher Anstieg der Mpox-Fälle verzeichnet, insbesondere durch den tödlicheren und leichter übertragbaren Clade I-Stamm in der Demokratischen Republik Kongo und anderen zentralafrikanischen Ländern. Mpox, verursacht durch das Affenpockenvirus, äußert sich durch Hautausschlag, Fieber und Muskelschmerzen und wird durch direkten Kontakt mit infizierten Körperflüssigkeiten oder kontaminierten Oberflächen übertragen. Die Ausbreitung dieses Stammes stellt eine große Herausforderung für die globale Gesundheit dar.

Gleichzeitig wurde aus Ruanda ein Ausbruch des Marburg-Virus gemeldet, einer seltenen, aber tödlichen hämorrhagischen Fiebererkrankung, die eng mit Ebola verwandt ist. Der jüngste Ausbruch in Ruanda im September 2024 war der bisher drittgrößte und führte zu zahlreichen Todesfällen. Da es weder eine spezifische Behandlung noch einen zugelassenen Impfstoff gibt, sind Früherkennung und strikte Eindämmungsmaßnahmen von entscheidender Bedeutung.

Klimawandel und die Ausbreitung der Cholera

Durch den Klimawandel wird die Ausbreitung von wasserbedingten Krankheiten wie Cholera durch häufigere Wetterextreme wie Hurrikans und Überschwemmungen begünstigt. Die bakterielle Infektion, die durch verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel übertragen wird, kann unbehandelt innerhalb weniger Stunden tödlich verlaufen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab es im Jahr 2024 mehr als 400.000 Cholerafälle, von denen etwa 3.500 tödlich verliefen. Besonders betroffen waren Länder wie Afghanistan, Pakistan, Sudan, Demokratische Republik Kongo, Nigeria, Jemen und Äthiopien. Zum Jahreswechsel traten auch in der Urlauberhochburg Thailand vereinzelt Verdachtsfälle auf.

Illustration: Impfärztin mit Spritze, Schild-Symbol und Virus-Icons – Impfungen auffrischen, Reiseimpfschutz und Infektionsprävention für Südostasien.© andrew_rybalko, AdobeStock

Vorbereitung ist besser als Nachbereitung

Südostasien ist bekannt für sein tropisches Klima. Dies begünstigt die Verbreitung von Infektionskrankheiten. Auch die medizinische Versorgung, vor allem in abgelegenen Gebieten, ist nicht immer gegeben. In Großstädten sieht es schon anders aus, hier gibt es viele Privatkliniken mit einer sehr hohen Qualität der medizinischen Versorgung. Diese hat aber auch ihren Preis und kann Reisende oder Auswandernde tief in die Tasche greifen lassen.

Gelber WHO-Impfausweis neben Reisepass auf Landkarte – Impfstatus dokumentieren, Reiseimpfungen nachweisen und gut geschützt nach Südostasien reisen.© maho, AdobeStock

Eine Krankheit während des Auslandsaufenthalts kann den gesamten Aufenthalt beeinträchtigen oder sogar zu einem frühzeitigen Abbruch führen. Ein umfassender Impfschutz trägt zum eigenen Schutz bei und reduziert das Risiko, kostspielige Behandlungen in Anspruch nehmen zu müssen. Er verhindert auch, dass Reisende Krankheiten mit nach Hause bringen und weiterverbreiten. Gerade bei hochansteckenden Krankheiten ist dies ein nicht zu vernachlässigender Aspekt.

Wer also eine längere Reise oder das Auswandern nach Südostasien plant, sollte sich frühzeitig mit dem Thema Impfschutz auseinandersetzen. Die Kosten der Impfungen, die im Zusammenhang mit einer Reise vorgenommen werden, sind freiwillige Leistungen der jeweiligen Kassen. Die Reisemedizin-Expertinnen und -Experten bieten auf ihrer Webseite umfangreiche Informationen, unter anderem kann man dort herausfinden, welche reisemedizinischen Impfungen von der jeweiligen Krankenkasse erstattet werden und ob sie auch die Kosten für die Malariaprophylaxe übernimmt.

Sicher in ferne Länder mit Impfschutz

Wer in ferne Länder reist, sollte sich vor Reiseantritt nach ärztlicher Empfehlung gegen bestimmte Krankheiten impfen lassen. Die BDAE Auslandskrankenversicherung EXPAT INFINITY bietet Impfschutz in unterschiedlichem Umfang. So werden bei EXPAT INFINITY versicherten Kindern 100 Prozent der Kosten für allgemeine Schutzimpfungen und bis zu 250 Euro pro Jahr für Reiseschutzimpfungen erstattet. Erwachsene bekommen ebenfalls die Kosten für Schutzimpfungen und Reiseschutzimpfungen bis zu 600 Euro pro Jahr erstattet.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unser Serviceteam:

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Videotipp: So schützt du dich vor Tropenkrankheiten

GESUNDHEIT Anne Tropenkrankheiten

Infektionen mit dem Malaria-, Dengue-, Chikungunya- oder Zika-Erreger haben zum Teil deutlich zugenommen. Vor allem bei Reisen in Länder Asiens, Afrikas oder Süd- und Mittelamerikas sollte man sich mit dem Thema Tropenkrankheiten auseinandersetzen. Dieses Video gibt Infos über die Symptome von Tropenkrankheiten, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und gegen welche Tropenkrankheiten bereits ein Impfschutz besteht.

Internationale Krankenversicherungen für lange Auslandsaufenthalte

Vor allem, wenn es für eine längere Zeit ins Ausland gehen soll – oder möglicherweise sogar für immer – ist eine hochwertige internationale Krankenversicherung wichtiger denn je. Diese sollte dann idealerweise Vorerkrankungen und bestehenden Behandlungsbedarf mitversichern.

Ein solches erstklassiges Produkt bietet der BDAE mit der weltweit gültigen, langfristigen Auslandskrankenversicherung EXPAT INFINITY. Das Produkt ist in drei Varianten abschließbar: Basic, Classic und Premium. Wer sich für den EXPAT INFINITY entscheidet, genießt auf der ganzen Welt Versicherungsschutz.

Dabei richtet sich der monatliche Beitrag unter anderem nach dem jeweiligen Aufenthaltsland, nach dem Alter und der Höhe des gewählten Selbstbehaltes. Dies gewährleistet eine faire Beitragsgestaltung.

Für mehr Informationen zum Thema kontaktieren Sie gerne unser Privatkunden-Team.

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Foto von Steffi Hochgraef

Steffi Hochgraef

Steffi Hochgraef ist seit 2023 für den BDAE tätig. Sie hat ein großes Interesse an kulturellen Austauschen und Themen rund um Aufenthalte im Ausland, da sie selber für längere Zeit in Indien, Ecuador und Bolivien gelebt hat. Für den BDAE ist sie in der Unternehmenskommunikation und im Marketing tätig. Redaktionell befasst sie sich mit vielen Themen rund um das Leben und Arbeiten im Ausland und schreibt über rechtliche Aspekte beim Thema Global Mobility und längeren Auslandsaufenthalten sowie zu Reise- und interkulturellen Themen für digitale Nomad*innen, Ausgewanderte und Weltreisende.