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Interview
© thodonal, AdobeStock; Fioretti Fotografie (Porträtfoto Florian Peil)

„Unbeschwertes Reisen dürfte auch in Zukunft nicht mehr möglich sein.“

Warum manche Menschen schneller Opfer von Delikten werden als andere, wie es derzeit um die Terrorgefahr bestellt ist und inwieweit die Pandemie die Art zu reisen verändert hat, weiß Sicherheitsberater und Terrorismusexperte Florian Peil.

Vor dem Ausbruch der Pandemie beschäftigte Reisende maximal die Sicherheitslage bestimmter Regionen im Hinblick auf potenzielle Terroranschläge. Inwieweit hat die Pandemie auch Auswirkungen auf terroristische Bedrohungen in beliebten Urlaubsländern?

Peil: Was den Terrorismus angeht, so hat sich die Bedrohungslage in beliebten Reisedestinationen durch die Covid-19-Pandemie nicht signifikant verändert. Mit Beginn der Pandemie 2020 hatten sich auch Terroristen zunächst ruhig verhalten und den weiteren Verlauf dieser außergewöhnlichen Situation abgewartet. Einige Organisationen haben zum Beispiel Memos veröffentlicht, in denen sie ihren Anhängern erklärten, sie sich vor dem Virus schützen könnten. Abgesehen davon galten und gelten die Reisebeschränkungen auch für Terroristen.

Das hatte sich nach wenigen Wochen jedoch wieder gelegt und Corona spielte keine Rolle mehr. Dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass jene Länder, in denen diese Gruppen derzeit überwiegend operieren – wie zum Beispiel der Irak, Afghanistan oder die Sahelzone in Afrika – offensichtlich weniger stark von Covid-19 getroffen wurden als Europa. Die Temperaturen sind höher, die Menschen halten sich mehr im Freien auf, und die Bevölkerung ist im Durchschnitt deutlich jünger als hierzulande.

In Ländern, in denen auch Touristen zu den interessanten Anschlagszielen für Dschihadisten gehören, sind auch die Touristen ausgeblieben, nicht zuletzt, weil einige Staaten schlicht niemanden mehr hineingelassen haben. Insofern fehlten Terroristen vorübergehend auch die Anschlagsziele. So zynisch es auch klingen mag, für Terroristen geht die Kosten-Nutzen-Rechnung eines Anschlags nicht auf, wenn sie zum Beispiel fast leere Hotels angreifen.

Infolgedessen haben auch Terroristen seit Beginn der Pandemie einen Teil ihrer Aktivitäten in den virtuellen Raum verlegt. Auch der internationale Terrorismus hat gewissermaßen einen Digitalisierungsschub erfahren. Das betrifft unter anderem die Finanzierung von Anschlägen. Hier setzen auch Terroristen zunehmend auf Kryptowährungen.

„Krisen sind Katalysatoren für bestehende Trends.“

Abgesehen von den bekannten Gesundheitsrisiken, die uns die Coronapandemie gebracht hat, was hat sich sicherheitstechnisch seitdem in Sachen Reisen verändert?

Peil: Krisen sind ja immer Katalysatoren für bestehende Trends. Unbeschwertes Reisen wie vor der Pandemie dürfte auch in Zukunft nicht mehr ohne Weiteres möglich sein. Ich denke, die Zeiten, wo man in ein Flugzeug stieg und ohne große Vorbereitung einfach ans andere Ende der Welt flog, die sind vorbei.

Hinzu kommt, dass die Pandemie auch die Bedrohungslage in vielen Ländern verändert. Während die Auswirkungen auf den Terrorismus nicht so stark sind, gewinnen zwei andere Bedrohungen für Reisende zunehmend an Bedeutung. Das sind zum einen Unruhen, Proteste und Demonstrationen. Diese nehmen in vielen Ländern auf der Welt massiv zu – auch und vor allem im bislang gemäßigten Europa. Das liegt an den wachsenden gesellschaftlichen Spannungen in vielen Ländern, wo eine zunehmende Polarisierung für mehr Konflikte sorgt. Das beobachten wir momentan ja auch ganz besonders in Deutschland und Österreich. Was mich besorgt, ist der Umstand, dass die Gewaltbereitschaft signifikant zunimmt.

Auch auf Reisen ist künftig häufiger damit zu rechnen, in Unruhen oder gewaltsame Proteste hineinzugeraten. Hinzu kommt, dass Reisende in diversen Regionen als potenzielle Gefahrenquelle betrachtet werden könnten, weil sie Überträger einer neuen Virusvariante sein könnten. Die Suche nach Sündenböcken nimmt in Krisenzeiten zu, das gilt weltweit.

Neben den Unruhen gibt es noch eine zweite Bedrohung, die infolge der Pandemie zunimmt: Kriminalität. Das trifft in jenen Ländern zu, in denen Menschen infolge der Pandemie ihren Job verloren haben und vielleicht in die Armut getrieben wurden. Für Menschen, die alles verloren haben, geht es um das nackte Überleben. Die Bereitschaft der Täter, schwere Delikte zu verüben steigt signifikant, wenn das eigene Überleben auf dem Spiel steht. Es ist damit zu rechnen, dass auch schwere Delikte wie Raubüberfälle oder Entführungen zunehmen. Wir können das derzeit zum Beispiel in Brasilien beobachten, wo die Pandemie besonders die Ärmsten besonders hart getroffen hat.

INTERVIEW Florian Peil   Jordanien

Florian Peil während einer Aufklärungsreisen in Jordanien. Dort hat er während einer heißen Phase des Syrien-Kriegs für eine Risikoanalyse Aufklärung an der jordanisch-syrischen Grenze betrieben. ©Florian Peil

Gibt es aktuell Urlaubsländer von deren Besuch Sie abraten würden?

Peil: Nein, nicht grundsätzlich. Wohin man reist, hängt ja auch davon ab, wie man selbst „tickt“. Wer mehr über Länder und Regionen und ihren jeweiligen politisch-kulturellen Kontext weiß, kann die jeweilige Bedrohungslage vor Ort besser einschätzen und sich gezielter bewegen, ohne gleich in Gefahr zu geraten. Man kann auf diese Weise auch relativ problemlos in Staaten reisen, die als Risikogebiete eingestuft worden sind. Reisen kann man überall, außer vielleicht in Kriegsgebieten, in denen es gerade zu schweren Kampfhandlungen kommt. Aber selbst dort kann man auf Reisende treffen. Momentan ist die jeweilige Corona-Lage das entscheidende Kriterium, ob ich Urlaub im Land meiner Wahl machen kann oder nicht.

„Jeder kann etwas gegen Terrorismus tun.“

Sie haben vor ein paar Jahren ein Buch darüber geschrieben, wie wir im Alltag und auf Reisen mit der latenten Bedrohung von Terrorismus umgehen können. Was sind zusammengefasst die wichtigsten Erkenntnisse, die Sie dahingehend vermitteln können?

Peil:  Die Kernaussage des Buches ist, dass jeder etwas gegen Terrorismus tun kann, auch mich sich selbst zu schützen. Das gilt auch für die weithin unterschätzten psychischen Folgen von Terroranschlägen. Dafür muss man verstehen, worin die Bedrohung durch den Terrorismus tatsächlich besteht. Die Wahrscheinlichkeit, selber Opfer eines Terroranschlags zu werden, ist extrem gering. Das ist wie ein umgekehrter Lottogewinn, wenn man es zynisch formuliert.

Natürlich ändert sich die Wahrnehmung, wenn Anschläge auf einmal vor der eigenen Haustür stattfinden, so wie der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt vor ein paar Jahren. Bei Terrorismus geht es in erster Linie darum, Aufmerksamkeit zu generieren. Damit zielen die Attentäter auf die Psyche der Menschen. Das Ziel eines Anschlags besteht vor allem darin, blutige Bilder und Videos zu erzeugen, die massenmedial und möglichst in Echtzeit global geteilt werden, damit so viele Menschen wie möglich von dem Anschlag betroffen sind.

Die Videos und Fotos von den Terroranschlägen am 11. September 2001 – 9/11 – insbesondere auf die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York haben sich bei den Menschen ins Gedächtnis und in die Netzhaut eingebrannt. Psychologen nennen das eine Blitzlicht-Erinnerung, die Teil unseres kollektiven Gedächtnisses geworden ist. Praktisch jeder erwachsene Mensch in Europa und Nordamerika kann noch heute präzise erzählen, wo sie oder er an dem Tag war und was er oder sie getan haben, als sie von dem Anschlag erfuhren. Auch für mich war das ein sehr prägendes Ereignis.

Inwiefern?

Peil: Ich hatte 1997 mit dem Studium der Islamwissenschaften angefangen, weil mich das Thema immer schon interessiert und fasziniert hatte. Als 9/11 stattfand, fühlte ich mich auch persönlich adressiert und ich hatte das Bedürfnis, nicht nur über den Islam und den Islamismus zu lesen und zu schreiben, sondern auch mein Wissen aktiv bei der Bekämpfung des Terrorismus zu nutzen. Also arbeitete ich für mehrere Jahre für eine Sicherheitsbehörde. Das war eine spannende Zeit.

„Anschläge sollen Zweifel, Angst und Panik säen.“

In ihrem Terrorismus-Buch geben Sie auch konkrete Tipps, wie man Terroranschläge verhindert und sich von den psychischen, teils traumatisierenden Folgen eines Anschlags schützt.

Peil: Anschläge können auch Menschen traumatisieren, die bei einem Anschlag gar nicht dabei gewesen sind. Das ist auch das Ziel der Täter. Sie wollen Zweifel, Angst und Panik säen. Sie wollen Gesellschaften destabilisieren. Wenn irgendwo auf der Welt ein Anschlag passiert und die ersten Bilder davon um den Globus gehen, dann empfehle ich, die aktuelle Berichterstattung komplett zu meiden, also den Fernseher auszuschalten und vor allem die Entwicklungen nicht in den sozialen Medien zu verfolgen. Um sich über die Hintergründe zu informieren, ist es vollkommen ausreichend, am nächsten Tag in einer seriösen Zeitung eine kurze Zusammenfassung und Einordnung zu lesen.

Soziale Medien sind ein echter Glücksfall für Terroristen, weil sie ihre Bilder und Videos heute in Echtzeit und ungefiltert rund um den Globus verbreiten. Mehr noch als die klassischen Medien bedienen sie die Hysterie. Die überregionalen klassischen Medien haben die Informationen in der Zeit ja noch gefiltert und konnten damit viel an Dynamik und Hysterie aus der Situation nehmen, aber das ist längst vorbei.

Wie kann ich als einzelner Bürger denn ernsthaft dazu beitragen, Terroranschläge zu verhindern?

Peil: Dies ist möglich, indem jeder einzelne genauer hinschaut und mit einem wachen Blick registriert, was in der eigenen Umgebung vorgeht. Die Einstellung der meisten Deutschen ist aber eher, dass der Staat sie schützen muss und sie kaum Eigenverantwortung tragen wollen, so ist zumindest mein Eindruck. Was den Behörden hilft, sind Hinweise auf mögliche terroristische Aktivitäten, also das Melden von Auffälligkeiten, die auf Anschlagsvorbereitungen hindeuten könnten. Wir hatten Fälle, in denen Personen ungewöhnlich große Mengen an besonderen Chemikalien eingekauft haben, die für den Bau von Sprengsätzen genutzt werden können. Diese Sprengsätze müssen ja auch irgendwo gebaut werden. Ungewöhnliche Gerüche wären ein möglicher Indikator oder wenn ihr Nachbar säckeweise Dünger in seine Mietwohnung schleppt, um es mal etwas plakativ auszudrücken. Wem solche auf den ersten Blick ungewöhnliche Dinge auffallen, sollte nicht einfach mit den Achseln zucken, sondern dies lieber direkt an die Behörden melden.

INTERVIEW Florian Peil LibanonFlorian Peil während einer Aufklärungsreise im Libanon. ©Florian Peil

Dennoch kann es passieren, dass ich beispielsweise mitten in einen Anschlag gerate, etwa bei einem Konzert so wie vor Jahren im Pariser „Bataclan“. Wie kann ich mich in einem solchen seltenen Fall schützen?

Peil: Ziel sollte natürlich immer sein, gar nicht erst in eine solche Situation zu geraten. Um unversehrt aus derart gefährlichen und dynamischen Situationen zu kommen, braucht es neben einer ordentlichen Portion Glück eine entsprechende mentale Vorbereitung. Ich empfehle, sich an neuen Orten zunächst immer grob zu orientieren. Wo sind die Ausgänge, wie komme ich am schnellsten zum Notausgang, wo würde sich die Masse hinbewegen? Man kann im Kopf einmal durchspielen, was man tun würde, es ist möglich, vorher einen Plan zu entwickeln. In Hotels sollte man sich den Notfallplan ansehen und einmal den Weg zum Notausgang tatsächlich ablaufen – wenn es dann darauf ankommt, dann weiß ich, was ich zu tun habe und laufe nicht einfach mit der Masse mit. Solche vermeintlich banalen Vorbereitungen helfen enorm. Nutzen Sie die Macht solcher mentaler Simulationen. Das erhöht die persönliche Resilienz.

„Es gibt einfache Werkzeuge, um die eigene Sicherheit zu erhöhen.“

Ihr neues Buch „Die 5 Ringe der Sicherheit“ thematisiert, mit welchen „Werkzeugen“, wir uns im Alltag vor Kriminellen, Stalkern oder auch Sexualstraftätern schützen können. Was war der Anlass für das Buch und was ist seine Quintessenz?

Peil: Meine persönliche Motivation bestand darin, die in dem Buch behandelten Themen, also wie man mit einfachen Mitteln die eigene Sicherheit im Alltag und auf Reisen erhöhen kann, endlich einmal auf den Punkt zu bringen. Ich wollte aufschreiben, was ich schon lange praktisch vermittle. Dabei ging es mir darum, ein einfaches System zu entwickeln, wie ich diese Themen für interessierte Laien und Sicherheitsprofis greifbarer machen kann. Das Ergebnis sind die fünf Ringe der Sicherheit, also fünf Werkzeuge, mit denen sich schnell und effektiv die eigene Sicherheit erhöhen lässt.

Das wichtigste Werkzeug bei Fragen der Sicherheit ist das Mindset, die innere Haltung und Einstellung und damit verbundene psychische Stärke. Sie kennen das vielleicht auch aus ihrem Umfeld, wo es Personen gibt, die das Pech magisch anzuziehen scheinen, denen immer wieder etwas passiert. Der eine wird innerhalb von drei Tagen in Südafrika drei Mal überfallen, einem anderen wiederum passiert das innerhalb von drei Monaten nicht ein einziges Mal. Ich kenne Entwicklungshelfer, die - salopp gesprochen – zehn Jahre problemlos in kurzen Hosen durch Krisengebiete spazieren – und nicht ein einziges Mal ein Problem hatten.

Hier geht es ganz entscheidend um die eigene Ausstrahlung. Manche Menschen haben eine Körperhaltung, die unterwürfig wirkt oder besonders defensiv. Es gibt Personen, die sehr darauf bedacht sind, keinen Ärger zu provozieren und gerade deswegen Opfer von Schikanen werden. Sie wirken schwach. Hier lohnt es sich, diese Haltung bewusst abzutrainieren.

Wer hingegen selbstbewusst – aber nicht provokativ – auftritt und sich dies auch in seiner Körpersprache manifestiert, läuft seltener Gefahr bestohlen oder überfallen zu werden. Kommt dann noch das Werkzeug der situativen Aufmerksamkeit hinzu, also die Fähigkeit die eigene  Umgebung aufmerksam zu beobachten und potenzielle Angreifer frühzeitig zu identifizieren, dann hat das abschreckende Wirkung. Es kommt in vielen Fällen gar nicht erst zur Tat, weil Täter sich nicht unbemerkt annähern können. Sie suchen dann lieber ein leichteres Opfer. Der größte Feind einer solchen situativen Aufmerksamkeit ist übrigens das Smartphone.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Überfalls, Stalkers oder Diebs zu werden?

Peil: Das ist so pauschal nicht zu sagen. Solche Taten sind Alltagsphänomene, die täglich überall auf der Welt stattfinden. Außerdem sind uns 95 Prozent der Menschen nicht negativ gesonnen. Es geht also um die kleine Minderheit der fünf Prozent Menschen mit kriminellen oder feindlichen Absichten.

Inwieweit lässt sich ihr Konzept auch auf zwischenmenschliche Beziehungen im Leben übertragen, die nicht unbedingt in eine kriminelle Kategorie passen, aber zumindest konfliktbeladen sind?

„Im Kern geht es darum, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.“

Peil: Da bewegen wir uns in einem Bereich, den man Bedrohungsmanagement nennt. Dies spielt beispielsweise beim Thema häusliche Gewalt eine Rolle. Auch da spielt das Mindset eine Rolle. Am Anfang des Weges zu mehr Sicherheit steht immer die Erkenntnis, dass jede und jeder Verantwortung für sich und für die eigene Sicherheit übernehmen muss. Denn in einer Konfliktsituation bin ich zunächst auf mich selbst gestellt. Ob Hilfe kommt, ist ungewiss.

Und auch hier hilft situative Aufmerksamkeit. Wenn ich eine Konfliktsituation frühzeitig erkenne, dann kann ich frühzeitig und proaktiv Maßnahmen treffen, um zum Beispiel aus der Situation rauszugehen oder zu deeskalieren.

Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt auf „protective intelligence“. Was genau bedeutet dieser Terminus?

Peil: Der Begriff „Protective Intelligence“ bezeichnet eine Methodik zum Umgang und zur Neutralisierung von Bedrohungen aller Art. Es ist ein Frühwarnsystem, das auf einem fortlaufenden Monitoring der Bedrohungslage basiert, so dass potenzielle Angriffe frühzeitig und proaktiv gestoppt werden können. Protective Intelligence ist damit die Wissensgrundlage für jedes Sicherheitskonzept. Smart statt hart sozusagen.

Über Sicherheitsberater Florian Peil

Über Florian Peil

Florian Peil studierte zunächst Islamwissenschaften und war ab 2006 im Dienst für eine Sicherheitsbehörde. Dort lernte er das operative Handwerk. Sein Arbeitsgebiet war die Terrorismusbekämpfung mit Schwerpunkt Islamismus und Dschihadismus.

Die dafür notwendige Regionalexpertise und Arabisch-Kenntnisse hatte er sich bereits während seines Studiums angeeignet sowie durch unzählige Studien- und Arbeitsaufenthalte. 

Seit 2012 ist er als Sicherheitsberater tätig und arbeitet für DAX-Konzerne, für mittelständische Unternehmen genauso wie für politische Stiftungen, Journalisten, Hilfsorganisationen und NGOs.

Seine Erfahrungen und Kenntnisse hat er in seinen Büchern „Terrorismus – wie wir uns schützen können“ (2016) und "Die 5 Ringe der Sicherheit" (2021) zusammengefasst.

www.florianpeil.de

(Porträtfoto: Fioretti Fotografie)

In den kommenden Journal-Ausgaben wird Florian Peil einige Artikel zum Thema Sicherheit auf Reisen beisteuern. Geplant sind folgende Beiträge:

Artikelserie mit Florian Peil

In den kommenden Journal-Ausgaben wird Florian Peil einige Artikel zum Thema Sicherheit auf Reisen beisteuern. Geplant sind folgende Beiträge:

1. Mehr Sicherheit auf Reisen: So sieht das richtige Mindset aus

2. Eine Reise vorbereiten: Wo finde ich gute Informationen über die Sicherheitslage?

3. Mit Low Profile unauffällig reisen

(Foto: Fioretti Fotografie)

Dieser Beitrag stammt aus der Ausgabe Januar 2022 des Journals "Leben und Arbeiten im Ausland".

Das Journal erscheint monatlich kostenlos mit vielen informativen Beiträgen zu Auslandsthemen.

Herausgegeben wird es vom BDAE, dem Experten für die Absicherung im Ausland.

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