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ver.di hat Covid-19-Infoblatt in 8 Sprachen veröffentlicht

Was tun, wenn man sich bei der Arbeit mit Covid-19 angesteckt hat und erkrankt ist? In einem solchen Fall ist es laut der Gewerkschaft ver.di wichtig, die Berufsgenossenschaften oder Unfallkassen zur benachrichtigen.

Nur dann gibt es die Möglichkeit, dass die Covid-19 Erkrankung als Arbeitsunfall beziehungsweise Berufskrankheit anerkannt wird. Und nur dann seien Betroffene über die gesetzliche Unfallversicherung versichert und erhielten eine bessere Behandlung und bessere finanzielle Unterstützung als durch die gesetzliche Krankenversicherung.

Was genau dann zu tun ist, hat ver.di in einem Infoblatt zusammengefasst und erläutert. Dieses ist in insgesamt acht Sprachen verfügbar: deutsch, bosnisch, arabisch, bulgarisch, polnisch, rumänisch, türkisch und englisch.

Die Infoblätter können kostenfrei hier heruntergeladen werden.

Dieser Beitrag stammt aus der Ausgabe Mai 2021 des Journals "Leben und Arbeiten im Ausland".

Das Journal erscheint monatlich kostenlos mit vielen informativen Beiträgen zu Auslandsthemen.

Herausgegeben wird es vom BDAE, dem Experten für die Absicherung im Ausland.

25 Jahre - Auslandsexperte BDAE

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Ihren Ursprung hat die BDAE GRUPPE im Jahr 1995 mit der Gründung des Vereins Bund der Auslands-Erwerbstätigen (BDAE). Die Ziele, die wir mit dieser Institution verfolgten, haben sich bis heute nicht verändert. Noch immer bilden sie das Fundament der Unternehmensphilosophie, der wir stets treu bleiben: Wir wollen, dass Sie mit Sicherheit ins Ausland gehen.

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